
Wer bin ich?
Ich bin Cathleen Kuntzsch, geboren und aufgewachsen in Leipzig. Seit ich denken kann, interessiere ich mich für das Miteinander von Menschen, für ihre Beziehungen und Rollen, für ihr Denken und Handeln.
In meiner langjährigen Arbeit als ambulante Familientherapeutin bei einem Jugendhilfeträger konnte ich bereits viele Menschen begleiten und unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden, Krisen zu meistern und ein besseres Miteinander zu erlangen. So herausfordernd diese Arbeit manchmal ist – ich bin mit großer Leidenschaft und Enthusiasmus dabei. Mit zunehmendem Maße stellte ich fest, dass die Wartelisten der Familienberatungsstellen immer länger werden, das Jugendamt mit immer mehr Kürzungen zu kämpfen hat und so weniger Hilfen vergeben werden. Also beschloss ich, auch nebenberuflich systemische Beratung anzubieten, um die Menschen zu begleiten, die nicht länger warten möchten, da sie JETZT Hilfe und Unterstützung brauchen.
Meine Aus- und Weiterbildungen sind:
- Ausbildung zur systemischen Beraterin und Therapeutin am ABIS Leipzig (SG-zertifiziert)
- Systemisches Arbeiten mit Familien in Trennungsprozessen bei FamThera Leipzig (Weiterbildung)
- „Das Werben des kleinen Löwen“ – psychodramatische Teilearbeit am Systemischen Institut Augsburg (Weiterbildung)
- Studium der Erziehungs- und Kulturwissenschaften (M.A.) an der Universität Leipzig
Wie arbeite ich?

Kreativ
In meiner Arbeit liebe ich es kreativ im Denken und Handeln zu sein! Ich arbeite gern mit analogen Methoden, wie Seilen, Bildkarten und Figuren.

Offen und wertschätzend
Für mich ist es selbstverständlich, dass ich meinem Gegenüber mit Offenheit, Respekt und Toleranz begegne. Ich arbeite stets auf Augenhöhe.

Humorvoll
Was wäre das gemeinsame Arbeiten ohne Humor? Für mich nicht vorstellbar. Bei aller Schwere in so manchen Themen hilft es, die Perspektive zu wechseln und Leichtigkeit einzuladen.
Mit welchen Methoden arbeite ich?

Lebensfluss-Arbeit
ist sinnvoll, um sich Lebensabschnitte aus einer anderen Perspektive anzuschauen, dabei mögliche Stolpersteine und Ressourcen anzuerkennen
Aufstellungen
sind hilfreich, um einzelne Systeme zu verstehen, Beziehungen und Rollen zu erkennen, sowie die mögliche Funktion eines Symptomes
Bildkarten
können ein wertvolles Tool sein für einen Einstieg in eine Beratung, oder auch um vom Kopf ins Herz zu gelangen
Im Gespräch
stelle ich vor allem Fragen – zirkulär, ressourcen- und lösungsorientiert, hypothetisch und viele mehr. So gelangen Sie im Prozess zu mehr Erkenntnis und Klarheit.